Grundsätzlich haben beide Varianten ihre Berechtigung. Im Nano Bereich lässt sich durch die kleine Partikelgröße eine sehr gute Schutzleistung mit einer vergleichsweise geringeren Filterkonzentration erzielen (und damit gewisse Vorteile in Bezug auf Konsistenz, Verteilbarkeit und Tragegefühl des Produkts).

Demgegenüber wurden in der Vergangenheit immer wieder Befürchtungen laut, sehr kleine Partikel im Nano Bereich könnten zu tief in die Haut vordingen und dort Schäden in der Basalzellschicht verursachen. Zwar ist die Schädlichkeit von Partikeln im Nano-Bereich inzwischen hinreichend wissenschaftlich widerlegt (siehe z.B. https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Zinkoxid-Nanopartikel-in-Sonnencreme-offenbar-sicher-254292.html), trotzdem wollten wir jegliche diesbezügliche Restrisiken ausschließen und haben uns entsprechend naturkosmetischer Prinzipien für den Einsatz von Non-Nano Partikeln entschieden (die, bei einer entsprechenden Filterkonzentration eine ebenso performante Schutzwirkung erzielen wie Nano-Partikel).